Auf das Ausdrucken von Noten, zum Beispiel mit dem Toner Jenoptik, kann in einem Chor nicht immer verzichtet werden. Leute, die unter der Dusche oder im Auto singen, tun dies sicher ohne Noten und einfach nur, weil es ihnen Freude bereitet. Allerdings gibt es auch Personen, die in einem Chor singen. Hier ist es wiederum sehr schwierig, ohne Noten zu singen, denn die einzelnen Stimmlagen sollten schon sehr genau aufeinander abgestimmt werden, um ein rundes Gesamtbild darstellen zu können.
Singt man nur Lieder aus einem Buch, braucht man die Noten nicht mit dem Toner Jenoptik auszudrucken. Möchte man aber nur ein einzelnes Lied aus einer bestimmten Reihe singen, so wäre es nicht sehr sinnvoll, wenn man sich das ganze Buch kauft, denn es reicht vollkommen aus, nur das eine Lied aus dem Buch zu nehmen.
Diese einzelnen Blätter, die sich mit der Zeit bei den Sängern und Chorleitern so ansammeln, werden oft in Ordner abgeheftet, oder liegen irgendwo in der Wohnung. Um diesen ganzen Papierwulst zu vermeiden, kann man die Notenblätter auch einscannen. Wenn man diese dann irgendwann wieder einmal benötigt, ist es kein Problem sie mit dem Toner Jenoptik auszudrucken und zur nächsten Singstunde mitzubringen.
Vielleicht erhält man auch von anderen Mitgliedern einmal per Email ein paar schöne Noten zugesandt, die man gerne Zuhause oder in einem anderen Chor singen möchte. So kann man auch diese mit dem Toner Jenoptik ausdrucken. Egal, wie man seine Noten aufbewahrt: Solange man selbst mit der Technik klarkommt, ist fast jede Methode legitim - denn Singen sollte in erster Linie Spaß machen.
